Facebook startet seinen Dating-Service

Die Liebe haben schon viele Online mit Hilfe von Apps wie Tinder etc. gefunden. Im Mai hatte Mark Zuckerberg einen Dating-Service für Facebook angekündigt und die Aktie des Tinder-Konzerns Match Group zum Einsturz gebracht.

Einem Medienbericht zufolge soll Facebook die Dating-Funktion für Nutzer verfügbar gemacht haben, allerdings erstmal nur in Kolumbien, um die Funktion im kleinen Kreis zu testen. Wenn alles klappen sollte, sollen andere Länder folgen.

Allerdings wird es keine komplett eigene App für die Dating-Funktion geben, stattdessen soll die Funktion in die Facebook-App intigriert werden. Für den PC soll es diese Funktion übrigens gar nicht geben.

Wer auf Facebook seine Liebe finden will, der muss volljährig sein und ein spezielles Profil anlegen, lediglich den Namen übernimmt Facebook aus dem Hauptprofil. Für weitere Infos beantworten dann die User 20 Fragen über ihre persönlichen Vorlieben und Interessen. Ergänzen kann man seine Infos über weitere Angaben und Fotos. Facebook fragt dann auch nach der GPS-Überprüfung, sie sorgt dann nur dafür, dass ihr Vorschläge aus der Umgebung bekommt.

Bei der Suche bietet Facebook auch zeitgemäße Optionen etwa für Transsexuelle oder geschlechtlich nicht festgelegte Personen an.

Vor Peinlichkeiten beim Flirt will Facebook vorbeugen. So ist zwar eine Kontaktaufnahme ohne „Match“ (gegenseitige Interessensbekundung) möglich, jedoch bietet die Chat-Funktion dann nur die Kontaktaufnahme über Versand von Text und Emojis an. Zudem filtert Facebook automatisch Kontakte auf der bestehenden Freundschaftsliste sowie blockierte Accounts aus, nicht dass man seinen besten Freund oder Arbeitskollegen noch ein „Match“ schickt. Freunde von Freunden bleiben aber in der Liste vorhanden.

Um Partner einander vorzustellen, vergleicht Facebook Freundeslisten sowie Gemeinsamkeiten der Profile, wie etwa Gefällt-mir-Angaben oder Postings.

Bislang ist die Dating-Funktion werbe- und kostenfrei, ob es so bleibt ist genauso ungewiss wie der Starttermin in Deutschland.

Quellen: Computerbild, Heise und The Verge

Der Beta Kevin

Ich bin der Beta Kevin, der Gründer der Homepage und Mitgründer von BetaBytes. Damals hatte ich die Vorstellung, mit YouTube berühmt zu werden, aber dies war nur so ein Jugendtraum. Dann habe ich mich hingesetzt und eine Homepage gebastelt (www.derbetakevin.com), die nach und nach aufwind bekam. Als ich mich dann mit Jerry zusammen getan habe, wurde aus “derbetakevin.com” “betabytes.net”. Weiterhin bin ich auch noch Moderator bei Radio-mXm.de und mache meine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellter.

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